1rab mit 8 Blickwinkeln:

Die Schulreise der beiden Klassen 1ra und 1rb war das Highlight der ersten drei Schulwochen. Verschiedene Schülergruppen berichten über ihre Erlebnisse:

«Wir sind am Morgen mit Velo zur Steigmatt gefahren und haben dort ein paar Sachen angeschaut. Danach sind wir barfuss zu den Booten gegangen und mit Boot nach Heerbrugg gefahren. Dort haben wir eine Pause gemacht. Wir haben etwas gegessen und sind nachher weiter bis nach Au gefahren. In Au haben wir die Boote rausgenommen und unseren Lunch gegessen. Nachher ging es mit dem Velo weiter bis Egnach. Nachher haben wir die Zelte aufgebaut und sind baden gegangen. Dann sind wir zurückgekommen und haben Znacht gegessen. Am Abend haben wir verschiedene Spiele gespielt, zum Beispiel Fussball, Volleyball, usw. Nachher sind wir zurückgekommen, haben Zähne geputzt und sind schlafen gegangen. Am Morgen sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach haben wir unseren Lunch vorbereitet und sind mit unserem Velo losgefahren. In Reineck haben wir Minigolf gespielt und haben Mittag gegessen. Danach sind nach Hause gefahren.»

Wir haben uns um 07:30 versammelt vor dem Schulhaus. Um 08:00 sind wir los gefahren in Richtung Steigmatt. Als wir angekommen sind haben wir die Velos verladen. Dann durften wir die Kängurus und sogar einen Wasserbüffel streicheln. Jetzt ging es ab ins Wasser, nach langer Fahrt fast vor dem Ziel hatte uns Herr Wohlwend seinen Back Flip Salto ins Wasser gezeigt. Es gab die Znüni-Pause, danach ruderten wir weiter mit dem Boot. Als wir ein Stück gefahren sind, konnten wir noch die Velos abholen, es gab anschliessend Mittagessen. Wir sind dann den Rest mit dem Velo gefahren. Als wir beim Campingplatz angekommen waren, bauten wir unsere Zelte in Sekunden auf… Die Kinder, die nicht baden gehen wollten, durften in der Küche helfen. Der Rest genoss die Abkühlung im Bodensee. Aber leider hatte es unter dem Wasser am Boden nur Schlamm, hässliche Fische und – iiih – Blutegel. Wir sind dann schnell Duschen gegangen.

Nach dem Nachtessen haben wir uns fertig gemacht für das Abendprogramm. Wir haben Fussball gespielt und Kubb. Als es dann dunkel wurde liefen wir zurück zum Campingplatz. Wir haben uns Zeltfertig gemacht um 22:00 Uhr war Nachtruhe aber niemand ging schlafen. Auch war es sehr kalt und wir konnten nicht schlafen, wir erzählten uns lustige Geschichten. Um 1:30 Uhr kam Herr Wohlwend, weil wir aus den Zelten heraus gingen. Er sagte: «Alle ins Zelt zurück - beim nächsten Mal gibt es eine kleine Nachtwanderung». Alle waren hellwach, kurz danach probierten wir alle wieder zu Schlafen. Als es dann langsam Morgen wurde bauten wir die Zelte ab und assen Z’morga. Das war sehr lecker! Nachher ging es weiter mit dem Fahrrad Richtung Rheineck. Bei Steinach gab es einen kleinen Unfall. Emirjona, Yasmin und Havin sind ineinander gefahren. Am Mittag spielten wir gegeneinander Minigolf und schleckten nachher an einer Glace – mmmh, lecker! Wir fuhren zurück nach Oberriet – nur einmal mussten wir das Rad für einen Kilometer lang schieben…

«Am Montagmorgen, 24. August 2020 sind wir zur Steigmatt gefahren und haben dort einen Bauernhof besichtigt. Danach haben ein paar von uns sich Schwimmsachen angezogen. Wir haben uns dann auf den Weg zum Kanal gemacht. Wir fuhren ca. eine Stunde mit dem Schlauchboot. Nach einer kurzen Pause und mit klitschnassen Sachen sind wir wieder ins Boot gestiegen. Nach nochmal rund 1 Stunde haben wir unsere Velos geholt und sind nach Egnach gefahren. Zwei bis drei qualvolle Stunden später kamen wir endlich an unserem Campingplatz an. Sofort haben alle die Zelte aufgebaut. Fast alle gingen im Bodensee baden. Nur 4 Leute blieben und mussten beim Kochen helfen. Wir mussten Feuer anzünden, Gemüse schneiden, und die Tische aufbauen. Zum Abendessen gab es Ebly. Dann kam das Beste. Es gab Dessert und zwar Kuchen. Nach dem Aufräumen sind wir Fussball spielen gegangen. Nach knapp einer Stunde sind wir leise zu unserem Campingplatz zurückgegangen. Eigentlich wollten alle die Nacht durchmachen, aber nicht mal nach 30 Minuten später kam Herr Wohlwend und hat uns zurechtgewiesen. Aber das war nicht das Ende. Es schliessen alle bis 1:30 Uhr. Aber was wäre die Schulreise ohne Jungs, die dich in der Nacht aufwecken. Wir haben bestimmt bis 2 Uhr morgens geredet. Doch dann kam schon wieder Herr Wohlwend. Bald schliefen wir alle wieder.»

«Am Morgen trafen wir uns vor dem Schulhaus. Um 8.00 Uhr fuhren wir zur Steigmatt in Montlingen. Es gab einen Rundgang um den Bauernhof. Auf dem Bauernhof gab es viele verschiedene Tiere, zum Beispiel sehr viele Katzen, Pfaue, viele verschiedenen Rassen von Kühen beziehungsweise Schweizer Braunvieh. Nach dem Rundgang konnten wir die Rucksäcke und die Schuhe in das Auto tun. Danach mussten wir die Schwimmwesten anziehen. Die Boote lagen bereits beim Kanal bereit. Nach ca. einer Stunde machten wir eine WC Pause. Dann gingen wir wieder zu den Booten und fuhren weiter. Nach etwa zwei Stunden kamen wir endlich in Au an und assen unser mitgebrachtes Essen. Dann kam der Anhänger mit den Fahrrädern und holte die Boote ab. Wir fuhren dann mit dem Velo nach Egnach (unser Ziel 😊) Nach einer kurzen Erklärung von Chef des Campingplatzes konnten wir endlich die Zelte aufstellen. Weil es so anstrengend war, durften wir noch eine Abkühlung im Bodensee nehmen. Danach durften wir noch duschen gehen. Um etwa 7.00 Uhr gab es Abendessen. Wir gingen um 20.00 Uhr zum Fussballplatz und spielten noch verschiedene Spiele. Danach, um etwa 21.30 Uhr machten wir uns bettfertig und dann war Nachtruhe. Gute Nacht!»

 

«Am Montag, 24. August 2020 sind wir mit dem Velo zum Kanal gefahren. Als wir am Kanal angekommen sind, sind wir mit dem Boot zur Feuerstelle bei den drei Brücken gepaddelt. Viele Schülerinnen und Schüler sind ins Wasser gesprungen oder angespritzt worden. Als wir ankamen, fiel auch Herr Wohlwend ins Wasser. Danach hatten wir eine kleine Pause bevor wir nach Au weiter paddelten. Nach zwei Stunden war Zeit für das Mittagessen und wir sind mit dem Velo zum Zeltplatz gefahren, wo wir unser Zelt aufgebaut hatten. Als wir unser Zelt aufgebaut hatten, gingen wir im See schwimmen und spielten Spiele. Wir waren eine Stunde am See und kamen wieder am Zeltplatz an. Vier Gruppen hatten gewonnen. Um 18.30 Uhr gab es Abendessen. Nach dem Abendessen durften wir ein bisschen miteinander reden. Danach mussten wir die Zähne putzen und ins Bett. Nachtruhe war um 22.00 Uhr. Ein paar sind eingeschlafen und ein paar sind wach geblieben. Einige haben laut geredet. Nach ein paar Minuten sorgten die Lehrpersonen für Ruhe und alle sind eingeschlafen.»

 

Wir starten in Oberriet kurze Fahrt zum Bauernhof. Da gab es Baby Katzen und Kängurus, dann ging es Richtung Au mit dem Boot. Dann sprangen Finn und Nico und natürlich Herr Wohlwend mit seinem schulbekannten back Flip in den Kanal hinein. Dann fuhren wir los mit den Velos Richtung Camping. Dort sind wir nach etwa 2 Stunden angekommen, dann hiess es Zelt aufbauen. Livia und Alina hatten es am einfachsten, sie hatten ein Wurf Zelt. Dominik und Nico waren etwas ungeschickt, um das Zelt aufzubauen - es war mega schief. Dominik und Nico sagten: «Hauptsache, man kann drin schlafen!»

 

«Am Dienstagmorgen, das war der zweite Schulreisetag, war es sehr kalt als wir aufstanden. Dann haben wir uns angezogen und sind dann zum Frühstück gegangen. Wir haben sehr viel gegessen. Nach dem Frühstück haben wir die Zelte wieder abgebaut. Als wir die Zelte abgebaut haben, machten wir den Lunch bereit. Um 9.30 Uhr sind wir mit dem Velo abgefahren. Als wir an der Hauptstrasse waren gab es einen Unfall. Eine Schülerin stürzte, aber zum Glück passierte nichts Schlimmes. Wir fuhren circa eineinhalb Stunden mit dem Velo. Als wir in Rheineck angekommen sind, spielten wir Minigolf. Dort haben wir auch unseren Lunch gegessen. Von Rheineck sind wir nach Oberriet gefahren.»

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