Projektarbeit am OZ Oberriet
Während dem zweiten Semester erstellen alle Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe ihre persönliche Projektarbeit. Von der Idee bis zur finalen öffentlichen Präsentation an der Schulausstellung ExpOZO sind die Jugendlichen gefordert und mit Herausforderungen konfrontiert. Mit Unterstützung der zugeteilten Mentoren werden Lösungen für auftauchende Probleme gesucht, mit dem Ziel schöne Arbeiten präsentieren zu können.
In dieser Übersicht sind sämtlich Projektarbeiten am OZ Oberriet mit einer Kurzdokumentation und einem Bild beschrieben:
Outfit nähen
Amanda: Für meine Projektarbeit entwarf und nähte ich ein eigenes Outfit bestehend aus Pullover und Hose. Nach einer intensiven Ideensuche auf Pinterest entstanden erste Skizzen. Anschliessend suchte ich passende Schnittmuster und Stoffe aus. Während des Nähprozesses lernte ich den Umgang mit der Overlockmaschine und meisterte verschiedene Herausforderungen. Auch beim Plotten des Pullovers musste ich kreative Lösungen finden. Durch das Projekt lernte ich, geduldig zu arbeiten und sorgfältig zu planen. Mit meinem selbst entworfenen Outfit bin ich sehr zufrieden.
«Durch das Projekt lernte ich, geduldig zu arbeiten und sorgfältig zu planen.»
Brettspiel «Gold Meer»
David: Für meine Projektarbeit habe ich das Brettspiel «Gold Meer» erfunden und gebaut. Zuerst entwickelte ich die Spielidee und überlegte mir passende Regeln. Danach stellte ich das Spielbrett und die Spielfiguren aus Holz her. Mit einem Lasercutter schnitt ich die einzelnen Teile aus, bemalte sie und setzte alles zusammen. Zusätzlich schrieb ich eine Spielanleitung. Am Ende entstand ein fertiges und spielbares Brettspiel. Während der Arbeit musste ich viele Probleme lösen und immer wieder neue Ideen entwickeln. Ausserdem habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, früh genug anzufangen.
Altes Kinderbett restaurieren und Bettanzug nähen
Gianna: Für mein Projekt habe ich ein altes Kinderbett restauriert und dazu passende Bettwäsche genäht. Zuerst plante ich alle Materialien und informierte mich über verschiedene Produkte zur Holzbehandlung. Nach einer Beratung entschied ich mich für ein Antik-Holzwachs, damit das Holz natürlich aussieht und trotzdem geschützt bleibt. Danach schliff ich das gesamte Bett sorgfältig ab und behandelte es mit dem Wachs. Anschliessend nähte ich Bettwäsche und passte ein Bettlaken an die richtigen Masse an. Während des Projekts lernte ich, wie wichtig Geduld, genaues Arbeiten und eine gute Planung sind.
Lied mit Klavier und Cello komponieren
Jana: In meiner Projektarbeit habe ich ein eigenes Lied für Cello und Klavier komponiert. Dabei lernte ich viel über Noten, Akkorde und den Quintenzirkel. Mit dem Programm Muse Score schrieb ich mein Stück auf und probierte viele verschiedene Ideen aus. Mehrmals verbesserte ich mein Lied und übte es anschliessend selbst auf dem Cello und auf dem Klavier. Trotz einigen Schwierigkeiten konnte ich am Schluss mein eigenes Musikstück erfolgreich spielen und aufnehmen.
Nervosität und Druck im Fussball
Jana: Für meine Projektarbeit wählte ich das Thema Nervosität und Druck im Fussball, da ich selbst oft vor Spielen nervös bin. Ich führte Interviews mit Leistungsfussballer/innen und recherchierte in Büchern und im Internet. Aus den ganzen Informationen, die ich gesammelt habe, erstellte ich dann meine wissenschaftliche Arbeit. Dabei wurde klar, dass viele Spieler/-innen dieses Problem kennen. In meiner Arbeit geht es auch darum, wie Nervosität und Druck entstehen und wie man ihnen entgegenwirken kann. Als Ergebnis entstanden eine schriftliche Arbeit sowie ein Podcast, in dem ich meine Erkenntnisse zusammenfasse.
Eine Solarbox für draussen machen
Jaron: Für meine Projektarbeit plante und baute ich eine wetterfeste Solarladestation für draussen. Sie besteht aus einer lackierten Holzkiste mit einer praktischen Klappfunktion für das Solarpanel. Im Inneren leiten ein Laderegler und Sicherungen den Strom vom Panel in einen Akku. Über einen geschützten USB-Anschluss kann ich mobile Geräte, wie Handys aufladen. Meine Tests zeigten, dass die berechnete Ladeleistung fast perfekt stimmte. Es faszinierte mich, wie man mit sauberer Sonnenenergie unabhängig vom Stromnetz sein kann. Ich war stolz, dass ich die Elektronik ganz allein schaffte.
Schweizer Handstand
Jessy: Durch meine Projektarbeit zum Schweizer Handstand habe ich gelernt, wie wichtig Geduld, Motivation und regelmässiges Training ist. Am Anfang war es nicht immer einfach dranzubleiben, aber mit der Zeit machte ich Fortschritte und kam meinem Ziel immer näher. Neben dem Training erstellte ich ein eigenes Trainingsbüchlein mit QR-Codes zu meinen Übungen. Das Projekt zeigte mir, dass man mit Fleiss und Durchhaltewillen auch schwierige Ziele erreichen kann.
,,Ich habe gelernt, dass man mit Geduld und Durchhaltewillen all seine Ziele erreichen kann.’’
Hot-Pot aus einem IBC Tank
Manuel: Für meine Projektarbeit baute ich einen Hot-Pot aus einem 1000-Liter-IBC-Wassertank. Da ich im Sommer eine Schreinerlehre beginne, wollte ich etwas aus Holz herstellen und meine handwerklichen Fähigkeiten verbessern. Ich verkleidete den Tank mit selbst zugeschnittenen und olivgrün gestrichenen Fichtenholzbrettern. Zusätzlich baute ich ein Holztor für die Technik sowie eine Sitzbank im Innern. Besonders spannend war es, den gesamten Hot-Pot selbst zu planen und Schritt für Schritt umzusetzen.
Durch meine Projektarbeit habe ich gelernt, wie wichtig Planung, Geduld und genaues Arbeiten sind, um aus einer Idee ein fertiges Projekt zu verwirklichen.
Luftgewehrschiessanlage mit bewegten Zielen
Mario: Im Rahmen meiner Projektarbeit baute ich eine Luftgewehr-Zielscheibe mit beweglichen Zielen. Nach der Planung und dem Bau eines Modells organisierte ich das Material und fertigte die Anlage an. Mit einem alten Scheibenwischermotor, Veloketten und Zahnkränzen entwickelte ich einen Antrieb für die Figuren. Nach mehreren Tests optimierte ich die Mechanik und Elektrik. Die Arbeit zeigte mir, dass sich mit Planung, Kreativität und Ausdauer eine funktionierende Anlage bauen lässt.
Türkisches Lauteninstrument spielen lernen
Mehmetali: Für mein Projekt habe ich die Saz gewählt, ein traditionelles türkisches Saiteninstrument. In meiner Arbeit stelle ich den Aufbau der Saz, ihre verschiedenen Bestandteile sowie ihre Spielweise vor. Ausserdem erkläre ich ihre Bedeutung in der türkischen Musik und Kultur. Um das Instrument praktisch zu präsentieren, spiele ich zwei Musikstücke auf der Saz vor. Dadurch können die Zuhörer den Klang und die Besonderheiten des Instruments direkt erleben. Mein Ziel ist es, die Saz und ihre musikalischen Möglichkeiten näher vorzustellen.
Lounge aus einer alten Badewanne bauen
Mia: Ich hatte viele Ideen, was ich machen könnte, aber am Ende habe ich mich dafür entschieden, aus einer alten Badewanne eine Lounge zu machen. Ich wollte eine bequeme und stabile Lounge bauen, die auch in unseren Garten passt. Zuerst musste ich eine Badewanne finden, sie rundherum schleifen und einen Ausschnitt aus einer Seitenwand ausschneiden. Dann habe ich die Füsse hergestellt, das Innere geputzt und das Tischchen angefertigt. Zu guter Letzt fehlten noch die Polster und Kissen. Trotz allen Schwierigkeiten würde ich es wieder so machen, denn ich habe viele wertvolle Erfahrungen gemacht.
Absprungschanze für Trailcenter Kriessern
Mischa: Für mein Projekt plante und baute ich eine Absprungschanze aus Metall. Zuerst recherchierte ich verschiedene Schanzen und erstellte danach einen genauen Plan mit allen Massen und Winkeln. Anschliessend bestellte ich die benötigten Vierkantrohre bei Kolb Protech. Die Rohre wurden zugeschnitten, gebogen, entgratet und anschliessend zusammengeschweisst. Während der Arbeit traten einige Fehler auf, die ich korrigieren musste. Zum Schluss habe ich die Schanze verschraubt, verstärkt und schwarz lackiert, damit sie stabil und vor Rost geschützt ist.
«Nun kann ich über meine eigene Schanze springen.»
Geschicklichkeitsspiel aus Holz
Rihana: Ich wollte für meine Projektarbeit unbedingt etwas Handwerkliches aus Holz bauen. Zuerst war ich zu 100% entschlossen, eine Musik-Boombox zu basteln. Doch in den Weihnachtsferien in Miami am Strand änderte sich alles. Meine Familie und ich entdeckten dort ein grossartiges Spiel und spielten eine Runde. Das machte so viel Spass, dass ich eine neue Idee hatte! Mein Motto war sofort: Weg vom Handy und hin zu Gesellschaftsspielen und gemeinsamer Zeit. Ich habe direkt Vollgas gegeben, damit das Spiel im Sommer fertig ist und ich es mit meinen Freunden ausprobieren kann.
Bei dieser Arbeit habe ich unglaublich viel gelernt, und ich bin richtig stolz darauf, was ich mit meinen eigenen Händen geschafft habe.
Crosssprung
Sina: Im Rahmen meiner Projektarbeit habe ich einen Cross-Country-Sprung (CC-Sprung) nach Turniernormen geplant, gebaut und getestet. Zuerst erstellte ich Skizzen, Masspläne und eine Materialliste. Anschliessend organisierte ich Holz, Farben und Werbeschilder und bearbeitete alles durch Schleifen, Ölimprägnieren und Bemalen. Beim Zusammenbau unterstützte mich mein Vater. Der fertige Sprung wurde am Turnier in Werdenberg präsentiert und mit meinem Pferd erfolgreich gesprungen. Das Projekt stärkte meine handwerklichen Fähigkeiten und mein Verständnis für Planung und Teamarbeit.
,,Das Projekt stärkte meine handwerklichen Fähigkeiten und mein Verständnis für Planung und Teamarbeit. ’’
Gymnastikchoreo
Tina: Ich machte mir viele Gedanken über die Projektarbeit und konnte schlussendlich eine passende Challenge, für die ich Feuer und Flamme war, finden. Ich wollte selbst eine Gymnastikchoreo zusammenstellen und diese einer passenden Gruppe beibringen, sodass es am Schluss bewertet werden konnte. Für meine Choreo musste ich mich zuerst über die Regeln zum Thema Gymnastik informieren, dann die passende Musik raussuchen, dazu geeignete Schritte entwerfen und am Schluss alles einer buntdurchmischten Gruppe beibringen. Trotz allen Komplikationen, die es gab, fand ich es eine wertvolle Erfahrung und ich würde es immer wieder genauso machen.
«Mein Team und ich haben nun eine tolle Gymnastikchoreo zusammen und freuen uns auf einen weiteren Auftritt.»
Spanisch lernen – Niveau A2
Vincent: Für meine Projektarbeit habe ich damit begonnen, Spanisch selbstständig zu lernen. Dazu habe ich mit Duolingo geübt, Karteikarten erstellt, in einem Spanischbuch gearbeitet und eigene Notizen gemacht. Zusätzlich habe ich kurze Dialoge geschrieben, zum Beispiel für Situationen im Café, im Kleidergeschäft oder beim Fragen nach dem Weg, und diese geübt. Meine Eltern haben mich dabei unterstützt. Durch das Projekt konnte ich erste Wörter, Sätze und Gespräche auf Spanisch lernen und anwenden.
Stereoanlage mit 2 Subwoofer
Aiko: Im Rahmen meiner Projektarbeit baute ich eine Stereoanlage mit zwei Lautsprecherboxen und einem Subwoofer. Nach einer Recherche plante ich die Gehäuse und wählte geeignete Materialien aus. Die Lautsprecherboxen fertigte ich aus Massivholzplatten, den Subwoofer aus Alucobond- und Dreischichtplatten. Dabei lernte ich den Umgang mit verschiedenen Maschinen und Werkzeugen. Nach dem Zusammenbau und einigen Tests konnte ich eine funktionierende Stereoanlage mit gutem Klang fertigstellen.
Spanisch lernen mit Vortrag über Mexiko
Alessio: In meiner Projektarbeit habe ich mich mit der spanischen Sprache und dem Land Mexiko beschäftigt. Mein Ziel war es, mein Spanisch zu verbessern und mehr über die mexikanische Kultur, Traditionen und den Alltag zu lernen. Dafür habe ich verschiedene Sprachlern-Apps genutzt, mit meiner Familie gesprochen und im Internet recherchiert. Als Abschluss habe ich einen Vortrag über Mexiko gehalten. Durch das Projekt konnte ich meine Sprachkenntnisse erweitern und viel Neues über das Land meiner Familie erfahren.
Öffentliches Graffiti sprayen
Nico: Die Graffitikunst fasziniert mich schon länger und ist eines meiner Hobbys. Für mich war es deshalb klar, dass ich ein öffentliches Graffiti sprayen möchte. Wie sich herausstellte war es schwieriger eine Wand zu finden, als ich dachte. Als die Wand gefunden war, konnte ich mich endlich mit meinem Hauptziel, der Planung, befassen. Dies war anspruchsvoller als gedacht, da ich üblicherweise meine Graffitis zu Hause frei Hand spraye. Die ganze Arbeit hat mir trotz des grossen Zeitaufwandes sehr viel Spass gemacht und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Buch über Fotografie
Amélie: Mein Projekt war es, ein Buch über die Fotografie zu schreiben. Ich wollte ein Buch mit meinen eigenen Bildern und verschiedenen Techniken machen. Ich fasste alles in meinem Buch zusammen. Die Fotos machte ich mit meinen Fotomodels Milou (unser Hund) und Bonnie (unsere Katze). Bei meinem Projekt lernte ich viel über die Fotografie und über meine Kamera. Diese habe ich von meinem Vater geerbt - eine Canon aus dem Jahre 2005. Ich habe dieses Projekt gewählt, da ich es schon immer liebte, Fotos zu machen und ich mehr über Fotografie und über meine Kamera lernen wollte.
Mit Präzision und Herzblut zum eigenen Kunstwerk!
Annika: Während meiner Projektarbeit habe ich mich intensiv mit der künstlerischen Umgestaltung eines Buches beschäftigt. Ziel war es, durch präzises «Schneiden und Falten» der Buchseiten ein dreidimensionales Motiv zu erschaffen. Um meinem Motiv – eine Katze auf dem Mond – Tiefe und Farbe zu verleihen, kombinierte ich die Techniken «Schneiden und Falten» mit der «Einlegemethode». Die digitale Planung in Word und Excel sowie die handwerkliche Umsetzung verlangten mir viel Geduld und Präzision ab. Das fertige Kunstwerk in den Händen zu halten, erfüllt mich mit Stolz und Freude.
Die Vereinsgeschichte des FC St. Gallen in einem Buch
Benjamin: Im Rahmen meiner Projektarbeit habe ich ein Buch über die Vereinsgeschichte des FC St.Gallen geschrieben. Dabei beschäftigte ich mich mit der Entwicklung des Vereins von der Gründung bis heute. Ich informierte mich über historische Ereignisse, sportliche Erfolge und wichtige Personen des Clubs. Mein Ziel war es, die Entwicklung des ältesten Fussballvereins der Schweiz verständlich und spannend darzustellen. Das Projekt hat mir viel Freude bereitet und ich konnte viele neue Sachen dazulernen.
Schabracke und Fliegenohr für mein Pferd
Bianka: Ich habe mich entschieden für mein Pflegepferd eine Schabracke und eine Fliegenohr zu nähen und häkeln. Ich wollte schon immer eine neue Schabracke für sie, aber fand die neuen Schabracken zu teuer und alle waren gleich, einfach in anderen Farben. Als ich mir meine neue Reitjacke kaufte, hatte ich das Gefühl, dass ich selbst eine Schabracke nähen sollte. Also entschied ich mich das als meine Projektarbeit zu machen. Schon seit langen nähe ich gerne und zeige meine Kreativität in dieser Art. Für mich war Wahl der Farbe sehr einfach, die Farbe meiner Jacke. Im Sommer, beim Ausreiten wird mein Pferd immer von Fliegen gestört, vor allem am Kopf, so wusste ich, dass ein Fliegenöhrchen auch gebraucht werden kann.
Schwierige Entscheidungen, doch ich habe sie gemeistert.
Mein Reiseglobus
Chloe: Mein Projekt heisst „Mein Reiseglobus“. Es besteht aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil. Ich habe einen Globus aus Styroporkugeln und Ton gebaut und die Flaggen aller Länder gebastelt, die ich besucht habe. In einer PowerPoint-Präsentation stelle ich meine 20 Lieblingsstädte vor. Als Tennisspieler reise ich viel für Turniere und erlebe oft die authentische Seite eines Landes. Durch den Kontakt mit Menschen aus der ganzen Welt lerne ich ihre Kulturen, Werte und Unterschiede kennen. Diese Erfahrungen sind unbezahlbar, weil sie einem helfen, sich persönlich weiterzuentwickeln und den eigenen Horizont zu erweitern.
Runde Bank um Feuerschale
Jonas: Bei meiner Projektarbeit ging ich der Frage nach, wie ich eine runde Bank um unsere Feuerschale zuhause im Garten bauen kann. Dazu plante ich die Konstruktion und erstellte ein Modell. Anschliessend fertigte ich den Metallrahmen an, indem ich Vierkantrohre zuschnitt und zusammenschweisste. Danach schliff und lackierte ich das Gestell. Die Holzbretter sägte ich auf die benötigten Masse zu, brach die Kanten und schliff die Oberflächen. Die grössten Herausforderungen waren das Schweissen, weil ich darin noch nicht so viel Übung habe. Trotz einiger Schwierigkeiten konnte ich die Bank erfolgreich fertigstellen.
Hausmodell
Karolina: Schon immer zeichnete und baute ich gerne Häuser. Für meine Projektarbeit plante ich mein altes Haus in der Ukraine zuerst auf dem iPad und danach mit Archicad am Laptop. Mithilfe dieser Zeichnung baute ich ein Modell aus Karton. Dafür mass ich die Aussenwände, schnitt Boden, Dach und Wände zu und ergänzte Fenster und Türen. Die Einzelteile klebte ich dann zusammen. Die Arbeit war schwieriger und zeitaufwändiger als erwartet, machte mir aber viel Spass. Durch diese Arbeit merkte ich aber, dass mir das Zeichnen und die Architektur wirklich gefallen.
Auch wenn nicht immer alles perfekt lief, bin ich stolz auf mein Ergebnis und darauf, dass ich das Projekt selbstständig fertigstellen konnte.
Paravent
Liana: Schon als Kind faszinierte mich die Welt vergangener Zeiten. Deshalb entschied ich mich, für mein Projekt einen Paravent aus Holz selbst zu bauen und im antiken Stil zu gestalten. Von der Planung über das Zuschneiden und Schleifen bis zur Bemalung führte ich alle Arbeitsschritte selbst aus. Mit Ornamenten, Tapeten und einem Gedicht von Kaiserin Sissi verlieh ich dem Paravent seinen nostalgischen Charakter.
«Mit meinem Paravent reise ich nun jeden Tag ein Stück in die Vergangenheit.»
Bücherregal gestalten und anmalen
Lorena: Bei meiner Projektarbeit ging es darum, aus einem einfachen Bücherregal etwas Kreatives zu machen. Dafür plante ich mein Desing zunächst auf einem Modell im Massstab 1:10. Danach grundierte ich die Oberfläche der richtigen Holzplatte und begann mit dem Drachen, dem Mittelpunkt meines Designs. Anschliessend baute ich den Hintergrund mit Bergen und Landschaft auf. Mit mehreren Farbschichten und verschiedenen Details, die ich mit unterschiedlichen Pinseln ausarbeitete, entstand ein wirksames Bild. Ich konnte vieles aus diesem Projekt lernen aber hauptsächlich, dass man nicht an sich zweifeln sollte und dem Prozess vertrauen muss.
Gitarre spielen Lernen
Louis: In meiner Projektarbeit untersuchte ich die Frage, ob ich innerhalb von 13 Wochen die Grundlagen des Gitarrespielens lernen kann. Dafür übte ich fast täglich 20 bis 30 Minuten. Meine Ziele waren das Erlernen wichtiger Musiktheorie, mehrerer Gitarrengriffe sowie verschiedener Strumming- und Picking-Techniken. Am Ende wollte ich zwei Lieder begleiten und dazu singen können. Durch regelmässiges Üben konnte ich meine Fähigkeiten deutlich verbessern und wichtige Grundlagen erlernen.
Betonbrunnentrog
Milena: Das Thema meiner Projektarbeit ist der eigenständige Bau eines Betonbrunnentrogs von Grund auf. Nach einer intensiven Planungsphase und einem detaillierten Entwurf zur Materialbestimmung zeichnete ich den präzisen Schalungsplan im Massstab 1:10. Die Holzteile wurden anschliessend mit etwas tatkräftiger Unterstützung zugeschnitten, exakt zusammengebaut und sorgfältig eingeölt. Zusätzliche Dreikantleisten garantierten dabei perfekt saubere Kanten. Der handwerkliche Höhepunkt war das anschliessende Giessen des Betons in die Form. Nach der nötigen Aushärtungsphase wurde der schwere Trog vorsichtig umgedreht und erfolgreich ausgeschalt, womit das Projekt ein voller Erfolg wurde.
Küchentisch aus eigener Hand
Noah: Für meine Projektarbeit plante und baute ich einen neuen Küchentisch für unsere neue Küche. Die Idee entstand, weil wir einen passenden Tisch dafür benötigten. Besonders stolz bin ich auf die hitzebeständige Steinplatte, die sich ideal für heisse Pfannen und Töpfe eignet. Zudem passt die Farbgestaltung perfekt zu unserer Küche. Während des Projekts lernte ich verschiedene Techniken der Holzbearbeitung kennen und sammelte wertvolle Erfahrungen im Planen und Umsetzen von Projekten. So entstand nicht nur ein praktisches Möbelstück, sondern auch ein lehrreiches Projekt mit nachhaltigem Nutzen.
„Es hat mich motiviert zu sehen, wie aus einzelnen Materialien Schritt für Schritt ein einzigartiger Tisch entstanden ist.“
Traumreise durch die USA
Sarah: In meiner Projektarbeit handelte es sich darum, selbst eine Reise innerhalb der USA zu planen. Ich wollte schon immer einmal nach New York City, weshalb ich mich dazu entschied, das Ganze in einen Roadtrip zu verwandeln, um noch mehr von den USA zu sehen. Ich erstellte einen Reiseführer, welcher in 20 Tage aufgeteilt war und plante jeden einzelnen Tag individuell. Darin kann man etwas über Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Unterkünfte, Fahrzeiten und vieles mehr lesen. Da ich schon seit meiner Kindheit immer mit meiner Familie faszinierende Länder besucht habe, liegt mir das Projekt besonders am Herzen.
«Die Welt zu bereisen ist eine meiner grössten Leidenschaften.»
Gartenschrank
Seid: Für meine Projektarbeit am OZO wollte ich etwas bauen, das wir zu Hause auch gebrauchen können. Deshalb habe ich mich für einen Gartenschrank entschieden. Das Projekt dauerte etwa sechs Monate. Am schwierigsten waren die Lamelloverbindungen, weil die Schlitze zuerst nicht richtig passten. Mit der Hilfe von meinem Mentor konnte ich das Problem lösen. Während der Arbeit habe ich gelernt, genauer und sorgfältiger zu arbeiten, besser zu planen und schneller zu werden. Ich bin stolz auf meinen fertigen Gartenschrank.
Mein eigenes Fantasy Buch schreiben
Sonja: Ich habe mein eigenes Fantasy-Buch geschrieben. Zuerst habe ich mir eine Geschichte überlegt, dabei habe ich mich hauptsächlich von Büchern, die ich bereits selbst gelesen habe, inspirieren lassen. Die Idee habe ich anschliessend aufgeschrieben. Das Buch habe ich drucken lassen und am Schluss eine Vorlesung im OZO gehalten. Ich habe dieses Projekt gewählt, weil ich etwas mit meiner Leidenschaft für Bücher machen wollte. Ausserdem habe ich mich schon immer gefragt, wie es ist, ein eignes Buch zu verfassen.
Kratzbaum
Sophia: In meiner Projektarbeit habe ich mich mit dem Bau eines Katzenbaumes beschäftigt. Mein Kratzbaum hat ein Spielelement, drei Liegeflächen und 8 Kratzmöglichkeiten. Zuerst organisierte ich alle notwendigen Materialien, manche von meinen Eltern und manche habe ich noch dazugekauft. Insgesamt habe ich zwei Skizzen gemacht, diese aber immer wieder abgeändert. Mein Modell habe ich aus Karton und Flüssigleim gebaut. Der Kratzbaum wurde dann aus unterschiedlichem Holz nachgebaut und mit einer Decke oder Seilen verkleidet. Obwohl ich vor dieser Arbeit noch nie etwas dieser Art gemacht habe, bin ich sehr stolz, dass es etwas geworden ist.
Airhockey Tisch
Tobias: Als Projektarbeit habe ich einen Airhockey Tisch gebaut. Das ist ein Tisch, auf dem ein Puck durch Luft über die Spielfläche gleitet. Ziel war es, einen funktionierenden Tisch selbst zu bauen und neue Erfahrungen zu sammeln. Für die Luft verwendete ich 5 PC-Lüfter, die unter der Spielfläche montiert sind. Danach plante ich den Aufbau, bohrte ungefähr 1000 Löcher, baute den Rahmen und montierte die Lüfter. Am Ende funktionierte der Tisch bestens und ich bin zufrieden.
Jetzt kann ich endlich mit meinen Kollegen auf meinem eigenen Airhockey Tisch spielen.
Mein Spartanisches Schwert
Aron: In meiner Projektarbeit habe ich mein eigenes Schwert gebaut. Ich habe mich gefragt, was ein spannender Vortrag wäre, der an der Expozo auch viele Leute interessiert. Da kam mir nur eine Idee, nämlich mein eigenes Schwert selbst bauen! Ich habe es aus einem Präzisionsflachstahl ausgeschnitten und dazu auch einen passenden Schaukasten gebaut, um es darin zu versorgen. Die Arbeit hat wirklich viel Spass gemacht und mich viel gelehrt. Aber es war keine leichte Aufgabe. Insgesamt bin ich sehr stolz auf das Ergebnis und ich würde jederzeit wieder ein solches Schwert bauen.
Das war die tollste Aufgabe in drei Jahren Oberstufenschulzeit!
Erlernen der Gebärdensprache
Dea: Für meine Projektarbeit habe ich ein Buch über die einfachsten Formen der Gebärdensprache gemacht. Ich wollte zeigen, wie Menschen auch ohne gesprochene Wörter miteinander kommunizieren können. In meinem Buch habe ich verschiedene Gebärden mit Bildern dargestellt, damit sie leichter zu lernen sind und man sie besser verstehen kann. Zusätzlich habe ich QR-Codes generiert, damit man weitere Informationen erhalten oder sich Beispiele anschauen kann. Dieses Thema finde ich sehr interessant und spannend.
Durch meine Projektarbeit konnte ich viel Neues lernen und kreativ arbeiten.
Simracingstuhl aus Holz
Elion: Für meine Projektarbeit habe ich einen Simracingstuhl aus Holz gebaut. Da ich mich sehr für Formel 1 und Simracing interessiere, wollte ich einen eigenen Rennsitz planen und herstellen. Zuerst erstellte ich Skizzen und plante den Aufbau. Danach beschaffte ich die Materialien und baute den Stuhl Schritt für Schritt zusammen. Während des Projekts lernte ich, wie wichtig eine gute Planung, genaues Arbeiten und Geduld sind. Am Ende entstand ein stabiler und bequemer Simracingstuhl, den ich für Rennspiele verwenden kann.
Organisieren eines Schulsport-Turniers
Erblin: Im Rahmen meines Projekts habe ich ein Hallenturnier mit den Sportarten Fussball, Uni-Hockey und Basketball organisiert. Zuerst plante ich den Ablauf, teilte die Teams ein und erstellte einen Spielplan. Anschliessend führte ich das Turnier in der Bildstöckli-Halle durch. Die Teilnehmer hatten viel Spass und spielten fair miteinander. Durch dieses Projekt lernte ich, Verantwortung zu übernehmen, ein Turnier zu organisieren und Probleme selbstständig zu lösen. Insgesamt war das Projekt ein voller Erfolg.
Restauration eines Mofarahmens
Ilay: Im Rahmen meines Projekts habe ich ein Mofa vollständig zerlegt, alle Bauteile gereinigt und Motor, Vergaser sowie Zylinder auf Schäden überprüft. Besonders anspruchsvoll war das Entfernen der festgesetzten Vordergabel und die Reparatur des abgebrochenen hinteren Schutzblechs. Da kein passender Gepäckträger lieferbar war, entschied ich mich, eine Verstärkungsplatte anzuschweissen.
Ich habe gelernt, dass Geduld, sauberes Arbeiten und kreative Lösungen entscheidend sind, um technische Probleme erfolgreich zu bewältigen.
Kerzen in Dessertform herstellen
Janjira: In meiner Projektarbeit habe ich Dessertkerzen hergestellt. Schon vor meiner Projektarbeit, habe ich beispielsweise im Blauring schon einmal Kerzen hergestellt. Das hat mich von Beginn an viel Spass gemacht. Nun konnte ich diese Erfahrungen noch weiter ausbauen und neue Ideen umsetzen. Dieses Mal wollte ich Kerzen in Dessertformen herstellen. Ich habe unterschiedliche Skizzen gemacht, Material besorgt, ausgetestet und verschiedene Proben gemacht. Als ich dann zu den richtigen Kerzen kam, habe ich viele Tricks anwenden können und habe verschiedene Formen erstellen können. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Projekt und es hat mir grossen Spass gemacht.
Herstellung von Angelködern
Julian: In meiner Projektarbeit geht es um die Kunst eigene Angelköder herzustellen. Dabei möchte ich zeigen, wie viel Zeit, Kreativität und Präzision in handgemachter Arbeit steckt. Selbst hergestellte Köder können individuell angepasst werden und bestehen oft aus hochwertigeren Materialien als günstige, industriell gefertigte Köder aus China. Zusätzlich habe ich eine Holzkiste gebaut, in welcher ich meine Köder verstauen kann. Durch das eigene Herstellen habe ich neue Techniken gelernt, Geduld entwickelt und versteht nun besser, wie Angelköder funktionieren.
Ich freue mich die selbst hergestellten Köder nun in meinem Hobby selbst zu nutzen.
Schwarzer Nachttisch
Levin: Ich habe als Projektarbeit einen schwarzen Nachttisch aus Holz gebaut, der gut in mein Zimmer passt und schön aussieht. Ich hatte vor der Projektarbeit noch nicht viel mit Holz gebaut und nicht viel Erfahrung gehabt. Doch durch diese Projektarbeit habe ich viel dazugelernt, z.B. wie ich die Topfbänder festschraube, wie ich genau abmesse und usw. Ich hatte viel Motivation und Spass beim Bauen und Zusammenleimen. Doch zuerst musste ich ein Minimodell im Massstab 1:5. Zuerst hatte ich einfach ein Modell gemacht, das ich falsch abgemessen habe, also musste ich nochmal anfangen. Dann habe ich alles neu gemessen und einen richtigen Plan erstellt, mit diesem Plan habe ich das richtige Minimodell gebaut.
Heizbare Bar aus einem alten Ölfass
Lorena: Ich habe als Projektarbeit eine heizbare Bar aus einem alten Ölfass hergestellt. Zuerst plante ich das Projekt genau und erstellte eine Stückliste mit allen benötigten Materialien. Danach bearbeitete ich das Fass, sägte Öffnungen aus und montierte die Scharniere sowie den Verschluss. Anschliessend erstellte ich den Bartisch aus Holz und schweisste einen stabilen Sockel. Danach setzte ich alle Teile zusammen und lackierte das Fass mit einem hitzebeständigen Lack. Besonders wichtig war sauber zu Arbeiten beim Sägen, Schleifen und Lackieren. Die Arbeit machte mir viel Spass und ich konnte vieles dabei lernen und neue Erfahrungen sammeln.
Ölgemälde
Miriam: Für mein Projekt habe ich ein Ölgemälde gemalt. Zuerst überlegte ich mir ein Motiv und machte einige Skizzen. Danach bereitete ich die Leinwand und die Farben vor. Beim Malen lernte ich verschiedene Techniken mit Ölfarben kennen und musste geduldig arbeiten, da die Farben langsam trocknen. Es hat mir Spass gemacht, kreativ zu sein und eigene Ideen umzusetzen. Am Ende war ich stolz auf mein fertiges Gemälde und konnte meine Fähigkeiten im Malen verbessern.
Miniaturküche erstellen
Morgana: Mein Projekt ist es, eine Miniaturküche als Ausstellungsstück herzustellen. Die Idee war, dass ich eine kleine Küche möglichst realistisch und mit vielen kleinen Details baue. Ich habe verschiedene Farben verwendet, die gut zusammenpassen. Ob die Wände, Möbel, den Boden oder die Gegenstände, alles ist ein Einzelstück. Die Muster der unterschiedlichen Materialien habe ich versucht, so echt wie möglich zu bauen und nachzumalen. Die Küchengegenstände bestehen aus Ton, die Möbel aus Karton und die Seitenplatten aus Holz. Für jedes Detail brauchte ich viel Geduld. Trotz einiger kleiner Fehler bin ich mit dem Resultat zufrieden, weil die Miniaturküche am Ende schön und kreativ aussieht.
Wildtierbeobachtung
Nico: Für mein Projektarbeit beschäftigte ich mich mit der Beobachtung von Wildtieren im Wald. Ich arbeitete mit Wildtierkameras, Spurensuche und Gipsabdrücken. Besonders spannend war für mich das Auswerten der Aufnahmen und das Entdecken von frischen Spuren im Boden. Zusätzlich testete ich verschiedene Methoden wie Anisöl oder einen Bat-Detector. Mit meiner Projektarbeit möchte ich Menschen die Natur und Wildtiere wieder näherbringen. Gleichzeitig finde ich es wichtig, dass wir sorgsam mit unserer Umwelt umgehen und die Lebensräume der Tiere schützen.
Hercules 215 Restaurieren - MFK
Nicolas: Mein Hercules 215 hat mir während der ganzen Zeit viel Freude bereitet. Die Arbeit daran war jedoch nicht immer einfach. Es gab einige Herausforderungen und Momente, in denen ich viel Geduld brauchte, bis alles so funktionierte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Trotzdem habe ich dabei viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Am Ende hat sich der Aufwand gelohnt, und ich bin sehr stolz auf das Ergebnis, dass es reibungslos läuft, ohne Probleme.
Spiessligrill
Rian: Im Rahmen meiner Projektarbeit habe ich einen transportablen Spiessli-Grill mit verstellbarer Grillhöhe geplant und gebaut. Zuerst erstellte ich Skizzen, technische Zeichnungen und eine Materialliste. Anschliessend fertigte ich die einzelnen Teile aus Stahl an, verschweisste sie und liess bestimmte Bauteile lasern. Während des Projekts lernte ich, wie wichtig genaues Planen, Messen und sauberes Schweissen sind. Das fertige Ergebnis ist ein stabiler Grill mit abnehmbaren Standfüssen, der sich einfach transportieren und praktisch einsetzen lässt.
Meine Begeisterung für Tonfiguren
Salome: In diesem Projekt habe ich verschiedene Figuren aus selbsttrocknendem Ton modelliert und anschliessend mit Acrylfarben bemalt. Dabei entstanden bekannte Charaktere wie Patrick Star, Gingy aus Shrek, Hello Kitty, Pompompurin und Jellycat Marshmallows. Von der ersten Idee über das Formen, Glätten und Trocknen bis zum Bemalen, habe ich alle Arbeitsschritte selbst ausgeführt. Dabei konnte ich meine Kreativität, meine Geduld und mein handwerkliches Geschick weiterentwickeln und viele neue Erfahrungen sammeln.
Eine Sitzbank aus Skiern bauen
Sara: Für meine Abschlussarbeit habe ich eine Sitzbank aus alten Skiern gemacht. Die Idee hatte ich, weil mein Vater ein Ski Geschäft besitzt. Zuerst machte ich eine Skizze und baute ein kleines Modell aus Holz. Danach entfernte ich die Bindungen der Skier und reinigte sie. Anschliessend schnitt ich Metallrohre zu, schweisste die Beine zusammen und lackierte sie weiss an. Zum Schluss schraubte ich die Bank zusammen und verschönerte sie. Während der Arbeit lernte ich viel Neues wie Bohren, Schweissen und Lackieren. Jetzt bin ich stolz auf meine Arbeit, weil man sie wirklich im Alltag gebrauchen kann.
Glitzersteinbilder
Sarah: Ich habe Glitzersteinbilder gemacht. Das ging schnell, einfach und es sieht sehr schön aus. Als erstes habe ich die Leinwände weiss ausgemalt, dann habe ich eine Skizze der Bilder gemacht, die ich draufhaben wollte. Nachdem habe ich begonnen mit Farbe drauf zu malen. Nach dem Malen kamen die Glitzersteine darauf und mit Nagelleim habe ich sie angeklebt. Ich habe es mit einem Perlenstift drauf gemacht. Nachdem ich fertig war, habe ich mit weisser Farbe das Bild noch einmal angemalt damit man die Bleistiftstriche nicht sieht.
Spielturm für Zwergziegen aus Holz
Stella: Für meine Projektarbeit baute ich einen Spielturm für unsere Zwergziegen. Ich benutzte alte Euro-Paletten, welche wir schon zuhause hatten. Zuerst zeichnete ich einen Plan und machte ein kleines Modell. Danach schliff, sägte und lackierte ich das Holz. Schritt für Schritt entstand der Spielturm mit mehreren Ebenen, einer Leiter und Spielsachen für die Ziegen. Am Schluss war ich sehr stolz auf meine Arbeit, weil die Ziegen den Turm gerne benutzen. Mir machte diese Projektarbeit sehr Spass und ich hätte mir keine bessere vorstellen können.
Kreative Tassen aus Ton selbst machen
Ajla: Für meine Projektarbeit habe ich Tassen aus Ton getöpfert. Zuerst informierte ich mich über den Ablauf und suchte sechs Inspirationsbilder aus. Danach begann ich mit dem Töpfern der Tassen. Da ich dies zum ersten Mal machte, war es anfangs nicht einfach. Nach dem Formen mussten die Tassen trocknen und wurden anschliessend im Rohbrand gebrannt. Danach glasierte ich sie in den gewünschten Farben. Zum Schluss wurden die Tassen ein zweites Mal gebrannt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und habe viel Neues gelernt.
Beauty aus der Küche
Adisa: Im Rahmen meiner Projektarbeit stellte ich verschiedene Kosmetikprodukte aus natürlichen Zutaten her, wie zum Beispiel Badesalz, Gesichtsmasken und Lippenbalsam. Dabei untersuchte ich, wie man einfache Lebensmittel in wirksame und umweltfreundliche Pflegeprodukte umwandeln kann. Besonders wichtig war mir die praktische Umsetzung und das Arbeiten mit natürlichen Rohstoffen.
„Dieses Projekt zeigt mir, dass man mit einfachen, natürlichen Zutaten nachhaltige und wirksame Pflegeprodukte selbst herstellen kann.“
Modellbau meines Traumhauses
Alina: In meiner Projektarbeit habe ich ein Modellhaus von meinem Traumhaus gebaut. Zuerst habe ich eine Skizze mit verschiedenen Ansichten von meinem Traumhaus gemacht, damit ich dann weiss, wie ich es zusammenbauen muss, und wie es aussehen soll. Danach habe ich das Modellhaus Schritt für Schritt zusammengebaut und anschliessend, als ich fertig wurde mit dem Zusammenbauen, noch von aussen und innen angemalt. Dabei konnte ich sehr kreativ sein. Ich habe gelernt, wie wichtig Planung, Geduld und genaues Arbeiten ist. Am meisten hat mir Spass gemacht, dass ich die Räume frei gestalten konnte und den Plan anschliessend in die Realität umsetzen konnte.
Ölfassgrill
Andrin: Als wir Ideen für die Projektarbeit sammelten, hatte ich sofort die Idee, einen eigenen Grill zu bauen, da ich etwas Besonderes wollte und keinen normalen Grill nachbauen wollte. So kam ich auf die Idee, einen Mini-BBQ-Smoker aus einem alten Ölfass zu bauen. Während des Projekts konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln, besonders beim Schweissen und bei der Arbeit mit Metall. Natürlich hat nicht immer alles sofort funktioniert und es gab auch einige Probleme. Trotzdem habe ich viel gelernt und konnte meinen Smoker Schritt für Schritt fertigstellen.
Am Ende bin ich stolz auf das Ergebnis und froh, mich für dieses Projekt entschieden zu haben.
Rabatte im Garten
Fabian: Im Rahmen meiner Projektarbeit habe ich eine Rabatte in unserem Garten gestaltet. Ich wollte etwas machen, das zu meinem zukünftigen Beruf als Landschaftsgärtner passt. Zuerst suchte ich eine Ecke aus, die noch nicht besonders schön aussah und sich gut für mein Projekt eignen würde. Danach begann ich mit der Arbeit und räumte die alten Steine weg. Anschliessend baute ich eine Trockenmauer und füllte die Fläche mit neuen Steinen auf. Zum Schluss installierte ich noch einen Brunnen. So entstand ein einzigartiges Projekt, das perfekt zu unserem Garten passt und mir viel Freude bereitet.
Ich wollte etwas machen, das zu meinem zukünftigen Beruf als Landschaftsgärtner passt.
Werkbank erstellen
Benjamin: Für meine Projektarbeit entschied ich mich, eine Werkbank aus Metall zu bauen, da ich im Sommer meine Lehre als Metallbauer beginne. Zunächst schnitt ich das Material zu und begann anschliessend, den Rahmen aus Winkeleisen zusammenzuschweissen. Danach schweisste ich die Flacheisen an die Füsse aus Vierkantstahl und verschliff alle Schweissnähte. Anschliessend schliff ich die Teile an, grundierte sie und lackierte sie in mattem Schwarz. Zusätzlich erstellte ich eine Holzablage, um Werkzeug und Schrauben zu verstauen. Mit dem Ergebnis meiner Arbeit war ich sehr zufrieden, da ich viel gelernt und auch einige neue Techniken kennengelernt habe.
Hülle für meinen Hocker knüpfen
Carmen: Ich habe recherchiert, welche Knüpfarten es gibt und welche für meine Arbeit geeignet wären. Als ich einen passenden Knoten gefunden hatte, war der nächste Schritt ein Garn zu finden. Das war ziemlich leicht, da ich schnell ein schönes und passendes Garn gefunden hatte. Danach konnte ich mit meiner Arbeit starten. Das Knüpfen ging ziemlich schnell. Ich habe mich dazu entschieden zusätzlich einen Stoffüberzug für den Hocker zu nähen, weil der alte Stoff schon alt und nicht mehr schön aussah. Als alles fertig geknüpft war, habe ich die Kanten zusammengebunden und das ganze über den Hocker gestülpt. Zum Schluss habe ich das restliche Garn um die Kanten gewickelt, dass alles noch schöner aussah.
«Jetzt habe ich einen Hocker, auf dem es immer super bequem werden kann, wenn man eigentlich aufräumen müsste»
Mofa - Mängel beheben
Curdin: In meiner Projektarbeit geht es darum an meinem Mofa alle Mängel zu beheben und die Mängel auf einem Mängelbericht festzuhalten. Meine Probleme waren folgende: Keine Kompression, das Licht funktionierte nicht, zu viel Strom auf den Glühbirnen, das Gabelspiel und einen kaputten Heckrahmen. Ich habe alle Probleme festgehalten, einen Mängelbericht mit Kosten geschrieben, und alle Mängel behoben. Um meiner Projektarbeit noch ein kleiner Kick zu geben habe ich selbst eine steuerbare Unterbodenbeleuchtung gelötet.
Die Projektarbeit hat mir viel Spass bereitet und ich konnte auch mein Mofa technisch besser kennenlernen.
Gesunder Lifestyle
Dion: In meinem Projekt habe ich ein Zirkeltraining geplant und durchgeführt, um Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu verbessern. Zusätzlich habe ich ein kleines Büchlein erstellt, das die Grundlagen zu Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten und ihre Bedeutung erklärt. Dabei zeige ich, wie ausgewogene Ernährung und Training zusammenwirken, um Leistungsfähigkeit und Regeneration optimal zu unterstützen.
«Es hat mir geholfen mich mehr mit meiner Ernährung auseinander zu setzen. Ich konnte viel über einen gesunden Lifestyle lernen und konnte durch mein Projekt viel für meinen Alltag mitnehmen.»
Gaming-Stuhl aus Holz
Eldin: Mein Ziel war es ein eigenes Sim Rig zu bauen, was so günstig und stabil wie möglich ist. Da mein alter Gaming-Stuhl kaputt gegangen ist, hat sich diese Möglichkeit perfekt geöffnet. Nun habe ich ein Sim Rig komplett selbst designt und gebaut. Im Endeffekt hat es sich finanziell nicht ganz so gelohnt, was aber nicht so schlimm wahr, weil ich kein fixes Budget hatte, aber ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln.
Im Endeffekt habe ich nun einen eigenen selbstgebauten Sim Rig.
Durchführung eigener Judo Trainings und einem Wettkampf
Ellen: Als Projektarbeit habe ich drei Judo Trainings geleitet und einen abschliessenden Wettkampf. Meine Ziele waren, dass ich etwa 10 Schüler/innen für meinen Kurs motiviere und dass ich meine drei Trainings innerhalb 1h 30 min durchführe. Mitnehmen konnte ich mit dieser Arbeit, dass ich von Anfang an die Sachen lerne und nicht erst dann, wenn ich sie brauche. Ich könnte auch anfangen lauter zu reden während den Trainings. Mir hat die Arbeit grosse Freude breitet und ich würde es auf jeden Fall wieder machen.
Lernpult
Emir: Für mein Projekt habe ich ein Lernpult aus Holz gebaut. Das Besondere daran ist, dass ich keine Schrauben verwendet habe. Ich habe alle Teile mit Lamellos verbunden. Zunächst musste ich die Holzteile genau messen und zuschneiden. Danach habe ich die Lamellos eingesetzt und alles zusammengeleimt. Das Projekt war nicht immer einfach, da ich sehr genau arbeiten musste, damit alles gerade blieb. Trotzdem hat es mir Spaß gemacht, weil ich fast alles selbst gemacht habe. Am Ende war ich stolz, dass mein Lernpult so stabil geworden ist und gut aussieht.
Ein Fussballturnier organisieren
Jovan: Im Rahmen meiner Projektarbeit habe ich ein Fussballturnier für die Primarschüler und -schülerinnen geplant und durchgeführt. Dazu gehörten die Organisation der Mannschaften, die Erstellung des Spielplans sowie die Vorbereitung des Turniertages. Das Turnier verlief erfolgreich und die Teilnehmenden hatten viel Freude am gemeinsamen Sport. Dabei konnte ich meine Fähigkeiten in Organisation, Kommunikation und Teamarbeit verbessern.
« Ich habe gelernt, dass eine gute Planung und Zusammenarbeit entscheidend für den Erfolg eines Projekts sind.»
Feuertonne mit Kamin
Laurin: Für mein Projekt baute ich eine Feuertonne, die zum Grillieren und als Wärmestelle genutzt werden kann. Zuerst bereitete ich ein Metallfass vor und plante die Position von Türe, Füssen und Grill. Danach schnitt ich die Türe aus, schweisste die Füsse an und montierte im Inneren eine Auflage für das Holz. Anschliessend fertigte ich einen Grill aus Chromstahl an. Dabei lernte ich, wie wichtig genaues Arbeiten und sauberes Schweissen sind. Trotz einiger Schwierigkeiten bin ich stolz auf das gelungene und funktionierende Endprodukt.
Katholizismus - Protestantismus - Orthodoxe Kirche
Leandro: Ich habe eine wissenschaftliche Dokumentation über die drei christlichen Kirchen griechisch-orthodox, katholisch und protestantisch verfasst, weil ich mich selbst sehr für Religionen interessiere. Durch meine Erfahrungen und Recherchen konnte ich auf zuverlässige Quellen zurückgreifen und schnell Informationen sammeln, meistens auf einschlägigen Internetseiten. Das Thema Religion und Christentum ist mir besonders wichtig in dieser heutigen Zeit der Aufklärung durch das Internet, besonders zur Richtigstellung von falschen Informationen.
Hühner mästen, verarbeiten und grillieren
Leon: Meine Projektarbeit war es, Küken anzuschaffen, schlachtreif zu mästen und sie am Schluss zu verarbeiten und zu grillieren. Mich fasziniert die Fleischverarbeitung. Zudem hielt ich einen Vortrag über Hühner. Es war am Anfang nicht so schwer, aber am Schluss musste ich ein paar Probleme lösen. Das Metzgen verlief gut und ich konnte viel lernen. Es war ein gutes Erlebnis und ich bin stolz auf mein Ergebnis.
«Ich habe mein Wissen erweitert und Erfahrungen gesammelt.»
Meine 3 Jahre an der Oberstufe
Leonit: Für meine Projektarbeit habe ich ein Erinnerungsbuch über meine Oberstufenzeit erstellt. Dafür sammelte ich viele lustige, chaotische und besondere Geschichten aus der 1., 2. und 3. Oberstufe. Um möglichst viele Erinnerungen zusammenzubekommen, sprach ich mit Freunden und Mitschülern über gemeinsame Erlebnisse. Anschließend schrieb ich die Geschichten auf, überarbeitete sie mehrmals und gestaltete daraus mit der App „CEWE Fotowelt“ ein eigenes Buch mit Bildern und verschiedenen Designs. Während des Projekts lernte ich, strukturierter zu arbeiten, Texte zu verbessern und geduldiger zu sein. Besonders schön war es, sich nochmals an viele unvergessliche Momente aus der Schulzeit zu erinnern.
Fernsehmöbel mit Türchen, einer Schublade und einer Nische
Lynn: Für meinen Fernseher benötigte ich ein passendes Möbelstück. Deshalb entschied ich mich, im Rahmen meiner Projektarbeit ein Fernsehmöbel zu bauen. Es verfügt über eine Schublade, eine Tür und eine offene Nische und bietet viel Stauraum. Die Kombination aus OSB- und 3-Schichtplatten passt zu meinem Einrichtungsstil. Mit der gelb-orangen Farbgebung, schwarzen Griffen und modernen Füssen entstand ein stabiles und praktisches Möbel nach meinen Vorstellungen.
«Praktisch, stabil und genau nach meinen Wünschen.»
Filmszenen zeichnen
Melvina: Schon seit langer Zeit ist Zeichnen eines meiner grössten Hobbys. Deshalb habe ich mich für meiner Projektarbeit dafür entschieden, drei berühmte Filmszenen mit Bleistift und Farbstiften zu zeichnen. Zuerst suchte ich passende Szenen aus bekannten Filmen aus und fertigte Skizzen an. Danach arbeitete ich die Figuren, Schattierungen und kleinen Details sorgfältig aus. Besonders wichtig waren mir die Gesichtsausdrücke und die Stimmung der Szenen. Damit die Bilder besser wirken, habe ich sie am Schluss mit schwarzem Papier eingerahmt. Während der Arbeit brauchte ich viel Geduld und Konzentration, vor allem bei schwierigen Details. Die Projektarbeit hat mir sehr viel Spass gemacht, weil ich meine Kreativität zeigen konnte. Ich bin stolz auf meine fertigen Zeichnungen und habe dabei viel dazugelernt.
My Islamic Arts
Nora: Für meine Projektarbeit habe ich sechs Leinwände gestaltet und in einem Buch eine kurze Zusammenfassung über den Islam gemacht. Zuerst habe ich mir überlegt, welche Themen ich nehmen möchte und danach Informationen gesammelt. Anschliessend habe ich die Gestaltung der Leinwände und den Inhalt des Buches geplant und mich intensiv mit Farben und der Darstellung beschäftigt. Während der Arbeit bin ich auf einige Schwierigkeiten gestossen, habe aber Lösungen gefunden und weitergearbeitet. Am Schluss konnte ich mein Projekt erfolgreich beenden und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Ich habe gelernt, wie wichtig Planung und Kreativität sind.
Ich liebe es zu malen und auch meine Religion, deshalb habe ich mich entschieden beides zu kombinieren. Das war eine tolle Idee, die ich gerne wieder machen würde.
Bau einer Hoftafel
Pascal: Für meine Projektarbeit habe ich eine Hoftafel für unseren Familienbetrieb gebaut. Von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt konnte ich viele Arbeiten selbstständig ausführen. Dabei arbeitete ich mit Holz, einer CNC-Maschine, einer Blechplatte und Dachziegeln. Während des Projekts lernte ich, wie wichtig genaues Planen und sorgfältiges Arbeiten sind. Auch bei Problemen musste ich Lösungen finden und meine Arbeit anpassen. Am Schluss entstand eine stabile und praktische Hoftafel, die wir für unseren Betrieb nutzen können und auf die ich stolz bin.
«Handwerk bedeutet, aus einer Idee etwas Echtes zu schaffen.»
Häkelbuch mit Anleitungen
Romina: Zu Beginn meines Projekts suchte ich nach geeigneten Themen für mein Häkelbuch. Nach Recherchen in Büchern, auf Pinterest und mit Unterstützung meiner Mutter entschied ich mich für die Themen Tiere, Grannys und Pflanzen. Anschliessend übersetzte ich englische Anleitungen, häkelte verschiedene Projekte und gestaltete den Bucheinband. Besonders herausfordernd waren Materialengpässe, das Zeichnen der Granny-Muster und der Zeitdruck gegen Ende. Trotz einiger Schwierigkeiten konnte ich mein Häkelbuch erfolgreich fertigstellen.
Das Häkeln hat meine Kreativität und Fantasie gefördert.
Halbmarathon
Xhevat: Ich habe als Projektarbeit selbstständig einen Halbmarathon absolviert. Mein Ziel war es, die 21 Kilometer erfolgreich zu schaffen und meine körperliche Ausdauer zu verbessern. Dafür musste ich über mehrere Wochen regelmässig trainieren und mich gut vorbereiten. Das Training war oft anstrengend und brauchte viel Disziplin, Motivation und Durchhaltevermögen. Durch dieses Projekt habe ich gelernt, dass man mit Fleiss und konsequentem Training grosse Ziele erreichen kann.
«Ich habe gemerkt, dass man für einen Halbmarathon körperlich wie mental trainieren muss, damit man die Strecke erfolgreich absolvieren kann.»