Bewegung, Kreativität und Technik im Fokus

Die standortübergreifenden Sondertage am OZ Oberriet und am OZ Montlingen fanden vom 11. - 13. Mai 2026 statt. In über 25 verschiedenen Kursen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit selbst gewählten Themen. Während die einen Textilien bestickten, programmierten andere eine Homepage oder widmeten sich der digitalen Kreativität im Kurs 3D-Druck und Lasercutter. Aber auch sportlich betätigten sich verschiedene Gruppen. Es wurde im Alpstein gewandert und mit dem Bike spannende Trails erkundet. Hier sind sämtliche Kurse mit Text und Bild dokumentiert:

Homepage mit Wordpress

Erste Versuche mit WordPress

Am Montag haben wir mit dem Kurs begonnen. Zuerst versuchten wir uns einzuloggen, doch bei einigen Schülern funktionierte es nicht. Deshalb schickte der Lehrer uns eine alternative Seite. Danach lernten wir, was WordPress ist und welche Funktionen wir benutzen können.

Dann ging es richtig los: Zuerst mussten wir Plugins herunterladen, danach erstellten wir unsere erste Seite. Anschliessend zeigte uns der Lehrer die wichtigsten Elemente, die man braucht, um überhaupt eine Website gestalten zu können.

Als wir fertig waren, nahmen wir unsere Seite auf, luden sie auf Teams hoch und hörten und schauten die Arbeiten der anderen an.

Digitales Gestalten - 3D-Druck und Lasercutter

Digitale Kreativität erleben

In diesem Kurs lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des 3D‑Modellierens und des 3D‑Drucks kennen. Mit zwei verschiedenen CAD‑Programmen entwickelten sie eigene 3D‑Modelle und bereiteten diese für den Druck vor. Als Einstieg wurde ein Somawürfel modelliert und gedruckt.

„Der Kurs hat mir sehr gefallen, weil wir selber Sachen machen konnten.“

Im weiteren Verlauf setzten die Schülerinnen und Schüler eigene Projekte um und arbeiteten dabei auch mit der professionellen CAD‑Software Fusion 360. Ergänzend wurde mit dem Lasercutter eine passende Box für den Somawürfel hergestellt.

„Ich habe alle meine Ziele und Wünsche erreicht.“

Dank der Unterstützung des RDZ Sargans standen mehrere 3D‑Drucker zur Verfügung. Eigene mitgebrachte Drucker ermöglichten den Vergleich unterschiedlicher Geräte. Die Motivation und Zufriedenheit der Teilnehmenden war sehr hoch, und das grosse Interesse an einem Folgekurs zeigt den Erfolg dieses praxisnahen Angebots.

„Fusion ist schon sehr kompliziert, aber spannend.“

Mein eigenes gemaltes Kunstwerk

Malen in Acryl

Montagmorgen 08.20 Uhr, alles ist bereit: verschiedene Acrylfarben, Pinsel, Becher; Keilrahmen, Malpappe und Malspachtel. Zehn Schülerinnen und Schüler warten auf den Startschuss. Der Auftrag: mit Farben und Spachtel (ohne Pinsel) den Hintergrund auf dem Keilrahmen zu gestalten und das Lieblingstier aufzumalen. Alle sind konzentriert und es herrscht entspannte Ruhe. Die 7 Mädchen und 3 Jungs sind ganz in ihre Arbeit vertieft. Am Ende des Tages sind die ersten Kunstwerke fertig.

Der Dienstagmorgen ist den Lieblingssprüchen gewidmet. Diese werden auf Malpappe geschrieben und der Hintergrund passend gestaltet. Sprüche wie: »Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist ja seins» oder «Ich bin nicht faul, ich bin im Energiesparmodus» werden verewigt. Der Nachmittag gehört dem Gemeinschaftsprojekt. Die Hintergründe von zwei grossen Keilrahmen werden wie am Montag gestaltet und jede Gruppe muss sich auf einen Spruch, der dann darauf geschrieben wird, einigen. Diese Rahmen werden dann im Schulhausgang des OZO aufgehängt und können, wie auch andere Arbeiten der Schülerinnen und Schüler an der ExpOZO bewundert werden.

Am Mittwochmorgen werden die letzten Arbeiten beendet und die Schülerinnen und Schüler können einen Teil ihrer Werke mit nach Hause nehmen.

Offenes Lernatelier

Alles ist möglich!

Mit 6 Schülerinnen startete das offene Atelier am Montag in die Sondertage. Den Raum nahmen wir gemeinsam ein, richteten ihn her , so wie es die Schülerinnen wollten und brauchten. Bereit standen verschiedene Farben, Kreiden, Kohle und Materialien wie Papier, Zeitung, Zeitschriften und Karton, die als Malgründe dienen sollen. Der erste Halbtag diente dem Kennenlernen verschiedener Techniken und Möglichkeiten, aber immer wieder losgelöst von dem Gedanken, es gibt nur ein Richtiges, erweitert in Alles ist möglich. Dann war das Atelier offen dafür, was im Moment geschehen wollte. Am Mittwochmittag, am Ende der Sondertage, standen folgende Feedbacks:

"Ich fand es cool, dass wir frei arbeiten konnten." (Leonie)

"Ich fand es cool, dass wie neue Sachen ausprobieren konnten und dass wir mit Kohle arbeiten konnten. (Julia)

"Ich fand es cool, dass wir die Pause selber einteilen konnten. (Alessia)

"Wir konnten auch einfach ausprobieren und es war egal, ob es gut oder nicht gut aussieht. (Amber)

"Ich fand es cool, dass wir auf Zeitungen gemalt haben. (Amelia)

"Dass wir malen konnten, was wir wollten, hat mir sehr gefallen. (Svenja)

Element für Biketrail erstellen

Element für den Bike Trail Kriessern

Zwölf top motivierte Jungs erstellten gemeinsam ein Element für den Biketrail im Kriessner Wäldi. Zuerst wurde zu zweit ein Plan erstellt. Danach wurde in zwei Gruppen einerseits das Metallgerüst erstellt und andererseits viele Latten zugesägt (auch für weitere Elemente) und die Kanten gehobelt.

Bruno Breitenmoser (Präsident vom Trailcenter Kriessner Wäldli) von Breita Bike gilt ein grosses Dankeschön, denn er hat täglich mitgeholfen und am Dienstagnachmittag einen Kurs für die Basics vom Biken gegeben. Während dessen wurde ein Feuer gemacht, auf dem danach grilliert wurde.

Bis zu der Schulausstellung steht das Element auf dem Montlinger Pausenplatz. Sie sind eingeladen, es auszuprobieren.

Nachhaltige Energie und künstliche Intelligenz

Kraftwerk und KI

Wir hatten einen Kurs über KI und Energie, bei dem wir lernten, wie Computer mit künstlicher Intelligenz Aufgaben lösen. Ein besonderes Erlebnis waren die Besuche in mehreren Kraftwerken, z.B. Rodun Werk 1, wo wir gesehen haben, wie Strom erzeugt wird. Ausserdem machten wir verschiedene Experimente mit KI, zum Beispiel das Erzeugen von Bildern. Durch die Ausflüge und Versuche konnten wir besser verstehen, wie Technik und Energie zusammenarbeiten. Am Ende fanden viele von uns die Tage sehr inspirierend und cool.

Schwimmkurs

Ab ins Wasser

Acht SchülerInnen fuhren am Montagmorgen mit den Velos nach Altstätten mit der Mission «Schwimmen lernen». Am ersten Tag spielten wir vor dem Schwimmen eine Runde Minigolf, am Dienstag liefen wir bei trockenem Wetter auf einen Aussichtspunkt oberhalb von Altstätten. Da wir im Hallenbad unsere Schwimmzeiten über den Mittag erhielten, assen wir noch vor dem Schwimmen ein kleines Picknick. Nach ersten Übungen zur Wassergewöhnung, übten die SchülerInnen in zwei Gruppen. Für die einen galt es ihre Ängste zu überwinden und sich mit verschiedenen Hilfsmitteln im Wasser fortzubewegen. In der anderen Gruppe wurde bereits an der Schwimmtechnik gefeilt. Am Mittwoch fuhren wir mit den Velos zum abschliessenden Schwimmtraining nach Balgach. Zwei von den acht SchülerInnen absolvierten den WSC-Test erfolgreich, bei den anderen fehlt nur noch etwas Training, das sie hoffentlich noch in Angriff nehmen.

Trail-Junkies

Die Trailjunkies trotzen jedem Wetter!

Würde der Montagmorgen mit ein paar wärmenden Sonnenstrahlen beginnen – für die Teilnehmer des Kurses «Trailjunkies» wäre das wohl ein ziemlich ungewohntes Bild. Denn wie jedes Jahr begleitete uns auch an den Sondertagen 2026 eine Schlechtwetterfront. Aber genug gejammert! Echte Trailjunkies wissen, wie man aus jeder Situation das Beste macht.

Tag 1: Höhlenforscher statt Gipfelstürmer

Da die Trails nass und rutschig waren, wurde kurzerhand umdisponiert: Anstatt die Bikes gemütlich mit dem Gaiserbähnli auf den Stoss zu transportieren und ins Tal zu fliegen, blieben die Zweiräder im Trockenen. Stattdessen machten wir uns zu Fuss vom OZO auf den Weg zur Kristallhöhle im Kobelwald. Nach dem Aufstieg wurden wir mit einer spannenden Führung tief im Inneren der Höhle belohnt, bei der wir allerlei Wissenswertes erfuhren.

Kaum hatten wir den Rückweg ins OZO angetreten, fielen die ersten Regentropfen. Umso dankbarer waren wir für das warme, trockene Schulzimmer, in dem wir unser wohlverdientes Mittagessen geniessen konnten. Am Nachmittag tauschten wir dann endgültig das Bike-Tenü gegen die Badehose und besuchten das Hallenbad AquaRi in Altstätten. Nach erholsamen Momenten im Warmwasserbecken und rasanten Rutschbahn-Rennen ging es am späteren Nachmittag zurück nach Oberriet. Ein (Bike-)Tag ganz ohne Mountainbikes – aber der Spass kam definitiv nicht zu kurz und die Zeit verging wie im Flug!

Tag 2: Matsch, Schweiss und ein breites Grinsen

Der Blick aus dem Fenster am Dienstagmorgen lieferte ein einprägsames Bild: Die umliegenden Berghänge waren weiss von Neuschnee gezuckert und im Tal goss es in Strömen. Unsere Entscheidung, den ersten echten Bike-Tag etwas später zu starten, erwies sich als goldrichtig: Der Regen liess nach!

Bei frischen Temperaturen radelten wir zuerst nach Götzis, bevor wir den anspruchsvollen Anstieg hoch zum «Götznermoos» in Angriff nahmen. Gut 700 Höhenmeter lagen vor uns. Die körperliche Anstrengung half bestens gegen die Kälte, und als zwischendurch die Sonne durch die Wolkendecke blinzelte, wurde es fast schon angenehm warm. Nach einer kurzen Mittagspause – und mit einigen Schweissperlen auf der Stirn – machten wir uns bereit für die Abfahrt.

Der Trail hinunter nach Götzis hatte es in sich: technisch anspruchsvoll, aber immer wieder flowig. Das Resultat im Tal? Keine grösseren Stürze, Bikes voller Dreck und Schlamm, aber bei allen ein riesiges, breites Grinsen im Gesicht! Auf dem Rückweg powerten wir uns noch auf dem Pumptrack in Altach aus. Dass uns auf dem Heimweg entlang des Rheindamms nach Oberriet ein kräftiger Gegenwind ins Gesicht blies, konnte die gute Laune nicht mehr trüben.

Tag 3: Gaiserbähnli, Flow und Airtime

Am Mittwoch passten wir unser Programm dem guten Wetter an. Statt des Pumptracks in Altstätten stand nun endlich das Gaiserbähnli auf dem Plan. Um 09:00 Uhr luden wir unsere Bikes ein und liessen uns bequem die Höhenmeter hinaufchauffieren – eine willkommene Abwechslung nach dem schweisstreibenden Götznermoos-Aufstieg vom Vortag!

Zwar mussten wir kurz nach dem Start einen ersten Defekt an einem der Bikes beheben, aber danach ging es flott und flüssig über einen richtig coolen Trail hinunter ins Rheintal. Den krönenden Abschluss der diesjährigen Sondertage feierten wir im Bike-Park im Eichberg. Bei einigen Drops und ordentlich Airtime konnten alle noch einmal zeigen, was in ihnen steckt.

Fazit

Der Kurs Trailjunkies 2026 ist leider schon wieder passé. Was bleibt? Der Dreck am Rahmen, der Kieselsteine zwischen den Zähnen, einige neu gewonnene Skills auf dem Bike und vor allem viele grossartige, gemeinsame Erlebnisse.

Wir freuen uns schon jetzt auf den Kurs im Jahr 2027! Das Wetter für nächstes Jahr kennen wir eigentlich schon im Voraus – aber wir sind hart im Nehmen und bleiben bei der Programmgestaltung einfach weiterhin spontan! ;)

Steigauf und Hebab - Klettern ohne Grenzen und Gefahren!

Kletten ohne Grenzen

Am Montag machten wir uns trotz leichten Regens mit dem Fahrrad auf den Weg nach Götzis. Von dort ging es mit dem Zug weiter zur Kletterhalle K1 in Dornbirn. Dort angekommen, starteten wir mit einer kurzen Aufwärmeinheit im Boulderbereich. Diese Phase war nicht nur wichtig, um die Muskeln auf Betriebstemperatur zu bringen, sondern auch, um erste Bewegungsabläufe und das Gefühl für Höhe, Grifftechnik und Körperspannung zu üben. Anschliessend erhielten die Schüler eine Einführung in die richtige Klettertechnik und konnten das Gelernte direkt an der Kletterwand beim Toprope-Klettern umsetzen. Toprope-Klettern ist die am weitesten verbreitete Sicherungsform für Einsteiger im Klettersport: Das Seil kommt von oben, ist also schon eingehängt. Schon nach kurzer Zeit stellten sich die ersten Erfolge ein: Einige schafften es, auch anspruchsvollere Passagen zu meistern und über sich hinauszuwachsen. Die Mischung aus sportlicher Herausforderung und Teamarbeit sorgte für eine motivierende Atmosphäre.

Nach dem individuell gestalteten Mittagessen ging es erneut an die Wand. Dabei stand die Vertiefung der bereits gelernten Techniken im Fokus. Die Stimmung war motiviert und konzentriert – alle waren mit grossem Einsatz dabei. Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg und fuhren mit dem Fahrrad nach Hause, um uns etwas zu erholen und neue Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

Den Dienstag verbrachten wir erneut in der Kletterhalle K1 in Dornbirn. Nun konnten wir unsere Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und in einem 2. Teil lernten wir das «Klettern im Vorstieg». Das ist die Königsdisziplin des Kletterns – sie erfordert mehr Technik, mehr Kraft und vor allem stärkere Nerven. Beim Vorstiegsklettern klettert man quasi ins «Leere» vor. Im Gegensatz zum Toprope-Klettern ist das Seil nicht bereits oben eingehängt. Man nimmt es vom Boden aus mit nach oben und sichert sich während des Kletterns mittels Zwischensicherungen ab – immer gut gesichert vom Seilpartner am Boden. Dies war sicherlich ein Highlight, das viel Überwindung kostete, aber allen ein gutes Gefühl des Erfolgs bescherte.

Der Mittwoch verlief etwas ruhiger. Wir erstellten in Gruppen Präsentationen zum Kurs – diese werden wir dann in unseren Klassen präsentieren. Im 2. Teil am Mittwochmorgen schauten wir einen spektakulären Kletterfilm.

Die drei Tage boten eine abwechslungsreiche Mischung aus Sport, Klettererlebnis und Gruppenstärkung. Die Schüler hatten die Möglichkeit, ihre Grenzen zu testen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und Vertrauen in ihre Fähigkeiten aufzubauen – eine rundum gelungene und lehrreiche Erfahrung.

Berge, Seen, Bewegung - zwei Tage im Alpstein

Verschneite Landschaft

Wir trafen uns um 7:10 Uhr beim OZO in Oberriet und reisten via Altstätten, Gais und Appenzell an. Von dort startete unsere Wanderung nach Brülisau und weiter über die steile Zahme Gocht zur Alp Sigel, leider bei eingeschränkter Sicht. Am Nachmittag ging es über den Chüeboden zum Sämtisersee und hinauf zum Plattenbödeli. Dort bezogen wir unsere Unterkunft, spielten Spiele und genossen ein gemeinsames Abendessen.

Am nächsten Morgen erwartete uns eine verschneite Landschaft. Nach dem Frühstück wanderten wir über die Risi zum Montlinger Schwamm und weiter Richtung Kobelwald. Müde, aber zufrieden kehrten wir im Sonnenschein nach Oberriet zurück und beendeten den erlebnisreichen Ausflug.

"Spielend" rund ums Rheindelta

Zwei Tage voller Sport und Spass

Unsere Sondertage starteten mit einer Velofahrt nach Höchst in die Rheinauhalle. Eigentlich hatten wir mehr Outdoor-Action geplant, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück wurde uns in der Halle keine Sekunde langweilig.

Nach den ersten Versuchen auf dem Radballrad wurde schnell klar: Radball ist schwieriger, als es aussieht. Trotzdem meisterten alle mutig ihre ersten Runden. Danach ging es richtig zur Sache – ein Parcour auf Zeit verlangte Geschicklichkeit, Tempo und starke Nerven. Anschliessend wurden Schusskraft, Bremsmanöver und sogar Wheelies im Wettkampfmodus getestet.

Natürlich durfte auch ein echtes Radballturnier nicht fehlen. In Dreierteams kämpften vier Mannschaften mit vollem Einsatz um Tore und Punkte. Zwischendurch wurde Fussball, Fussballtennis und Badminton gespielt.

Am Abend wartete dann die verdiente Belohnung: Dürüm und Kebap. Danach wurde nochmals gespielt und gelacht, bis selbst die Sportlichsten langsam müde wurden. Gegen 21.30 Uhr krochen die meisten freiwillig in ihre Schlafsäcke.

Nach einem reichhaltigen Frühstück verräumten wir unsere Betten (Gymnastikmatten). Einige nutzten die letzten Minuten für Fussball oder Radball, bevor wir mit dem Velo weiter zum Bodensee fuhren. In Fussach lieferten wir uns spannende Cage-Soccer-Duelle. Ein kurzer Hagelschauer sorgte unterwegs nochmals für Action, bevor wir bei McDonalds eine wohlverdiente Pause einlegten. Müde, aber voller guter Erinnerungen, kamen wir schliesslich wieder in Oberriet an.

Der klare Champion der beiden sportlichen Tage war Fabio Länzlinger, der sich den Gesamtsieg als Punktebester bei den verschiedenen Bewerben souverän sichern konnte. Am Mittwoch suchten wir die besten Fotos heraus und hielten unsere Erlebnisse in einem Bericht fest.

Tour de Bodensee

220 Kilometer in 15 Stunden

«Wie wiit isch es no?» oder «Wie lang mömmer no fahra?» – diese Fragen begleiteten uns während der ganzen Sondertage.

Am Montagmorgen um acht Uhr trafen sich die Oberrieter und Rüthner Teilnehmer, gut eingepackt in Regenkleider, um die Radtour rund um den Bodensee in Angriff zu nehmen. Unterwegs stiessen weitere Teilnehmer aus Montlingen und Kriessern zur Gruppe dazu. Trotz schlechter Wetterprognosen erreichte die komplette Mannschaft den ersten Übernachtungsort in Kreuzlingen trocken.

Nach der Nacht im Camping Fischerhaus stand die Königsetappe auf dem Programm: von Kreuzlingen über Konstanz und Radolfzell bis nach Kressbronn. Übernachtet wurde im Massenlager von Claudi’s Radl-Stadl. Am nächsten Tag führte die letzte Etappe über Bregenz zurück nach Hause.

Und nun können auch die häufigsten Fragen beantwortet werden: 220 Kilometer und 15 Stunden auf dem Fahrrad – und dies in nur zweieinhalb Tagen. Eine grandiose Leistung!

Shopping in St. Gallen - Anreise zu Fuss

Zu Fuss nach St. Gallen

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern machte sich zu Fuss auf den Weg vom OZ Oberriet in die Stadt St. Gallen. Die Wanderung führte über das Riet in Richtung Hinterforst, weiter über den Alten Zoll, den Äusseren Sommersberg und den Gäbris bis ins Pfadiheim nach Trogen. Die Gruppe meisterte die Strecke mit Bravour. Am Nachmittag konnten sich alle bei einem gemütlichen Grillplausch am Feuer stärken, bevor am Abend Linguine Bolognese genossen wurden. Am nächsten Tag standen die letzten Kilometer nach St. Gallen an, wo sich die Jugendlichen das Shoppingerlebnis redlich verdient hatten. Ein grosses Kompliment an alle Beteiligten für ihre tolle Leistung und die gute Stimmung während der drei Tage.

Unter Tage

Heldsberg, Gonzenbergwerk, Kristallhöhle

Am Montag begab sich eine begeisterte kleine Truppe von Schülerinnen und Schülern der ersten und zweiten Oberstufe von Montlingen und Oberriet mit ihren Velos zum Heldsberg, eine Festungsanlage in St. Margrethen.

Unter fachkundiger Führung erzählten die Museumsführer viel Wissenswertes über die Entstehung und Nutzen dieser und anderen Militärfestungen. Beeindruckend führten sie uns in die Zeit des ersten und zweiten Weltkrieges zurück und schilderten die politischen Zusammenhänge dieser Zeit.

Am Dienstag gings nochmals unter Tags. Dieses Mal besuchten wir das Gonzenbergwerk in Sargans. Hier erfuhren wir, mit wieviel Schweiss und Krampf die Männer damals das Eisenhaltige Gestein aus dem Berg herausbrachen und wieviel Aufwand es damals benötigte, um das Gestein ans Tageslicht zu befördern.

Am dritten Tag besuchten wir die Kristallhöhle in Kobelwald. Beeidruckend ist, dass wir in unserer Gegend eine solch schöne kleine Kristallhöhle haben.

Bewegung & Begegnung

Freude bereiten tut gut!

Wir trafen uns am Montagmorgen um 8:20 Uhr in der OZO Turnhalle. Dort spielten wir zuerst ein paar Kennenlernspiele, nachdem wir verschiedene weitere Sportspiele spielten. Wir bewegten und viel, hatten grossen Spass und mussten dabei viel lachen. (Marwa & Emilia)

Am Nachmittag stiegen wir im Klassenzimmer von Frau Ludwig zuerst mit einem gemeinsamen Lotto ein. Anschliessend durften wir ein Bild von einer betagten Person aussuchen und ein paar Fragen dazu beantworten, die wir anschliessend gemeinsam besprachen. Ein Rollenspiel zum Thema Umgang mit älteren Menschen folgte. Auch durften wir ein paar Rezepte für unsere Gebäcke, welche wir am Dienstagnachmittag ins Huus Feldhof mitnehmen wollten, raussuchen und planen. Währenddem die einen den Einkauf erledigten, durften die anderen noch ein paar Gesellschaftsspiele spielen. (Alea & Shannon)

Um 8:20 Uhr trafen wir uns am Dienstagmorgen in der Schulküche des OZO’s. Als erstes mussten wir unseren Platz mit den Zutaten und den Arbeitsgeräten einrichten. Wir haben viele verschiedenen Küchen gebacken wie Apfelfladen, Zitronencake, Himbeermuffins, Speckzöpfe, und Schokowürfel. Es gab aber auch noch weitere Gebäcke wie Mailänderli, Sables und Bombicia, welche wir in kleine Geschenkssäcklein abfüllten. Es waren alle sehr motiviert zu backen, wir hatten grossen Spass und der Morgen war wirklich sehr lustig. (Milena)

Am Dienstagnachmittag besammelten wir uns alle beim Huus Feldhof, das Wohnheim, welches das Leben im Alter erleichtert. Vor dem Heim gab es von unserer Truppe noch rasch ein Foto, bevor wir mit unseren Gebäcken im Haus willkommen geheissen wurden. An diesem Nachmittag durften wir für mit den Bewohnenden des Feldhofs einen Postenlauf durchführen. An den Posten Bowling, Dart, Rolatorweitschubsen, Glücksfischen, Torschiessen, Pferderennen und Büchsenwerfen wurden die Bewohnenden untereinander gemessen. Zum Abschluss gab es noch eine Schätzfrage, bei der die Bewohnenden die Anzahl Hosenknöpfe in einem Glas schätzen mussten. Den Resten des Nachmittags durften die Teilnehmenden in der Cafeteria beim Geniessen unseres Gebäcks ausklingen lassen. Zum Abschluss gab es eine Rangverkündigung. Der Nachmittag war sehr spassig. (Elion & Elion)

Am Mittwochmorgen versammelten wir uns nochmals in der Turnhalle des OZO’s, um die Sondertage sportlich ausklingen zu lassen. Nach einer Runde Schnappball, machten wir eine Memory-Stafette worauf noch weitere Spiele wie Unihockey, Basketball, Smollball, Völkerball, etc. folgten. (Nele & Alessia)

Der Kurs machte grosse Freude und war sehr vielseitig mit ganz unterschiedlichen Highlights: Basketballturnier Knaben gegen Mädchen, Bowling im Altersheim, Einkaufen im Coop, Backen in der Schulküche, Glücksfischen im Altersheim, Himbeermuffins backen, Sportmorgen, den Bewohnenden des Feldhofs eine Freude bereiten, Torschiessen im Feldhof

Stick dich glücklich

Ins Sticken vertieft

In diesem Kurs war Sticken das Programm für die zweieinhalb Tage – und es wurde wie wild gestickt. Als erstes wurden passende Vorlagen entworfen oder gesucht, die anschliessend mit Pauspapier auf die verschiedenen vier Taschenformen, die den Schülerinnen zur Verfügung standen, übertragen wurden. Als nächstes konnten die Vorlagen mit verschiedenen Stickvarianten bestickt werden.

Zum Teil wurden die Taschen nach Hause genommen und an ihnen bis tief in die Nacht weitergestickt. Das Denken für einmal abschalten und sich einfach einer einfachen monotonen Tätigkeit widmen, wurde von allen Teilnehmerinnen sehr geschätzt. Zusätzlich konnten die Schülerinnen eigene Textilien zum Besticken mitbringen. So wurden aus T-Shirts und Jeanshorts wahre Bijoux und Unikate.

Gesellschaftsspiele

Neue Spiele entdeckt

Dieses Jahr wuchs die Gruppe schnell von 12 auf 15 Mitspieler, die noch dazu an verschiedenen Halbtagen an- bzw. abwesend waren. Kein Problem, wir sind flexibel. Besondere Unterstützung bekam ich heuer von Ian aus Montlingen, der unsere OZO Spiele um eine Ikeatasche voll von neuen Spielen bereicherte. Er ist ein gewandter Spielleiter und kennt alle Spielregeln, so war es für mich als Kursleiter sehr interessant neue Spiele kennenzulernen. Sehr unterhaltsam waren Battle Royal, Virus und Kyoto, auch Flip7, Dobble und «Sechs Sekunden Kritzeleien» machten viel Spass. Wieder ergab sich eine Monopolygruppe, die sich eineinhalb Tage an einem Spiel verweilte. Bis nächstes Jahr!

Trick Shots

First-Try oder No-Success

Dreizehn SuS aus beiden Oberstufenzentren nahmen in der kurzen Auffahrtswoche am Kurs «Trick-Shots» teil. Als Inspiration wurden am Montagvormittag gemeinsam einige Youtube-Clips zum Thema geschaut. Im Anschluss ging es sofort weiter mit der eigenen Übungsphase. Dabei stellte sich schnell heraus, dass neben der eigenen Kreativität auch sehr viel Geduld und Durchhaltewillen gefragt sind. Ab und zu gelang ein sogenannter «First-Try», also ein Erfolg im ersten Anlauf. Viel häufiger brauchten die SuS aber unzählige Anläufe, oder manchmal kam es leider überhaupt nicht zum angestrebten Erfolgserlebnis. So vergingen die ersten vier Halbtage wie im Flug. Am Mittwochvormittag ging es dann noch darum, die eigenen Videos zu bearbeiten, zu schneiden und zu vertonen. Die Endergebnisse werden Sie alle dann an den Schulausstellungen vom OZO und vom OZM im Juni bestaunen können.

Stück für Stück zum Ganzen

Diamantensuche

Zweieinhalb Tage lang geduldig kleine, farbige Steinchen wie bei einem Mosaik zu einem Bild zusammenfügen? Das ist ein Gegenpol zum hektischen Wischen über das Handydisplay und zum Hin- und Herzappen zwischen Apps und Kurzvideos. Die Schülerinnen des Kurses «Stück für Stück zum Ganzen» widmeten sich ganz dem Diamond Painting und lauschten dabei spannenden Hörspielen während ihrer fast meditativen Arbeit. Am Ende waren fast 70.000 Steine gesetzt, und mehrere farbenfrohe Bilder waren entstanden. Puzzles und Kreuzworträtsel lagen für die Kursteilnehmerinnen ebenfalls bereit, hatten gegen die fast süchtig machende «Diamantensuche» aber keine Chance…

Scrapbook Lab - Erinnerungen kreativ gestalten

Kleben, gestalten, erinnern

Während der Sondertage 2026 wurde das Zimmer 2.08 zum kreativen Atelier. Neun Schülerinnen aus dem OZO und dem OZM gestalteten im Kurs „Scrapbook Lab“ persönliche Erinnerungsbücher mit Fotos und Schnipseln aller Art. Dabei lernten sie verschiedene Techniken wie Stanzen, Stempeln und kreatives Gestalten mit unterschiedlichen Materialien kennen. Besonders die Vielfalt an Materialien wie Washi Tape, Musterpapieren, Schablonen und Stanzformen beflügelte die Fantasie der Teilnehmerinnen. Mit viel Geduld und Kreativität entstanden einzigartige Scrapbooks zu Themen wie Freundschaft, Familie oder besonderen Erlebnissen. Die kreative Atmosphäre und der Austausch untereinander machten die drei Kurstage zu einem besonderen Erlebnis.

Von Dunant bis zum 2.Weltkrieg

Geschichte im Fokus

In den zweieinhalb Tagen unserer Sonderwoche beschäftigten wir uns intensiv mit der Geschichte des letzten Jahrhunderts. Am Montag stand beim Besuch des Dunant-Museums in Heiden ein Mann im Zentrum, der 1910 gestorben war und mit der Gründung des Roten Kreuzes der Welt ein unschätzbares Erbe hinterlassen hatte. Am Nachmittag folgte ein erstes Highlight der Woche: Wir durften die Bunker der Sperre Stoss, einem Symbol der Widerstandsfähigkeit der Schweiz im 2. Weltkrieg, unter fachkundiger Führung besichtigen.

Am Dienstag lernten wir während eines 2.5-stündigen Marsches eine Fluchtwegroute des zweiten Weltkriegs von Hohenems nach Diepoldsau kennen. Am Nachmittag erlebten wir eine hervorragende Führung durch das jüdische Museum.

Am dritten Tag fuhren wir mit dem Velo nach Altstätten, wo wir uns in einer Sonderausstellung des Museums Prestegg mit vielen Einzelschicksalen aus der Kriegszeit auseinandersetzten.

Kulinarische und geschichtliche Reise durch Schaffhausen

Schaffhausen

Am Montag haben wir verschiedene Gerichte aus dem Kanton Schaffhausen gekocht. Zusammen haben wir die Zutaten vorbereitet und viel über die Spezialitäten aus dieser Region gelernt. In der Küche hat es sehr gut geduftet. Das Essen war sehr fein.

Am Dienstag sind wir nach Schaffhausen gereist. Wir haben uns schon lange auf diesen Tag gefreut. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Altstätten. Danach ging es mit dem Zug nach St. Gallen und weiter bis nach Stein am Rhein. Die Städtchen ist bekannt für ihre alten Häuser mit den bemalten Fassaden. Es war spannend durch die kleinen Gassen zu laufen und die schönen Häuser anzuschauen.

Danach erwartete uns eine Schifffahrt auf dem Rhein. Wir konnten die Natur geniessen, viel lachen und miteinander plaudern. Es war interessant und gleichzeitig aufregend, einmal auf dem Schiff unterwegs zu sein. In Schaffhausen angekommen, erwartete uns die Tourguide, um den Munot zu besichtigen. Sie erzählte uns viele spannende Geschichten über diese Festung. Frau Hintz erklärte uns auch, wie es ist, dort zu wohnen.

Auf der Rückfahrt nach Hause waren alle sehr müde. Es war ein sehr schöner Ausflug mit vielen interessanten Erlebnissen, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Das grosse Backen (OZO)

Unsere Challenge "Frühling pur"

Während der Projekttage haben wir der Schulküche im Burgwies fleissig gebacken, ausprobiert und dekoriert. Im Kurs „Das grosse Backen“ nahmen wir drei verschiedene Teigarten genauer unter die Lupe: Biskuitteig, gerührter Teig und Brandteig.

Aus den verschiedenen Teigen entstanden kreative und leckere Gebäcke wie Cake Pops, Cupcakes mit zweierlei Frostings sowie Eclairs und Windbeutel. Dabei lernten die Schülerinnen neue Zubereitungsarten kennen und konnten ihre Backkünste direkt anwenden.

Nach den ersten Backversuchen ging es an die grosse Challenge: „Das grosse Backen“ unter dem Motto „Frühling pur“. In Teams wurde ein eigenes Gebäck geplant, gestaltet und gebacken. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.

Zum Schluss wurden die entstandenen Kunstwerke gegenseitig verkostet und bewertet. Am Ende durfte sich ein Team über den Sieg freuen. Herzliche Gratulation an das Gewinnerteam und ein grosses Kompliment an alle Teilnehmenden für ihre tollen Ideen und leckeren Kreationen!

Das grosse Backen (OZM)

Eine süsse Challenge

Der Sondertag „Das grosse Backen“ hat allen Beteiligten grossen Spass gemacht. Die Jugendlichen lobten insbesondere die abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis. Es war spannend, verschiedene Teigarten kennenzulernen und neue Rezepte wie Cremeschnitten, Muffins und Zöpfe auszuprobieren. Besonders geschätzt wurde der kreative Freiraum: Alle durften selbst wählen, was sie backen und ausprobieren wollten. Das Highlight war die kleine „Challenge“ zum Abschluss des Kurses. Immer zu zweit durfte eine Torte oder Ähnliches ausprobiert werden. Die einen arbeiteten mit Videos, die anderen mit Rezepten aus dem Internet. Die Stimmung in der Gruppe war super und die Backkünste haben sich verbessert. Die Jugendlichen sind nun motiviert, auch zu Hause mal etwas Neues auszuprobieren. Insgesamt waren die Tage perfekt organisiert und das Essen lecker, laut den Mädchen und den 2 Jungs. Viele würden dieses Angebot jederzeit wieder wählen!

Konzentrations- und Entspannungsübungen

Von Zen-Bogenschiessen bis zur Schokoladenmeditation

Wir begannen den Kurs mit der so genannten «Meisterübung», eine traditionelle Form der Meditation, die in China immer sehr populär ist. Danach versuchten wir uns an einem «Mandala». Konzentration und Entspannung standen dabei im Vordergrund. Mit verschiedene «Traumreisen» übten wir das Meditieren. Achtsamkeitsübungen und Reaktionsspiele rundeten das Programm ab. Nach dem «Zen – Bogenschiessen» unternahmen wir einen Achtsamkeitsspaziergang, bei dem wir mit offenen Augen durch die Natur gingen und viele Pflanzen und Tiere sahen, die man normalerweise ignoriert. Natürlich durfte ein Puzzle und zum Abschluss eine Schokoladenmeditation nicht fehlen.

Nothelferkurs (3. Oberstufe, OZO)

Für medizinische Notfälle bereit!

Wie soll man reagieren, wenn ein medizinischer Notfall eintritt und jede Sekunde zählt?

Während den Sondertagen bot sich für die Drittklässler die Möglichkeit, genau diese Frage in einem vom örtlichen Samariterverein organisierten Nothelferkurs zu klären. Dieses Jahr meldeten sich rund 45 Schülerinnen und Schüler. Vom Wissen über das richtige Handeln in Notsituationen profitiert besonders die Gesellschaft, und den Jugendlichen wird der Kurs beim Auto-Führerausweis angerechnet. Während drei Halbtagen lernten sie das Einmaleins der Ersten Hilfe anhand theoretischer und praktischer Beispiele. Zur Erlangung des Zertifikats musste am Ende jeder im Teamwork einen konkreten Notfall lösen. Diese Prüfung schafften die meisten mit Bravour.

Das Rahmenprogramm bestand dieses Jahr einerseits aus einem Luftgewehr-Schiesswettkampf auf 10 Meter respektive 50 Meter beim Schützenhaus Oberriet sowie einer Besichtigung der 300-Meter-Schiessanlage inklusive Zerlegung eines Sturmgewehres. An den Nachmittagen fuhren die beiden jeweiligen Gruppen mit den Velos nach Altstätten und übten sich im Mini-Golf.

Nothelferkurs (3. Oberstufe, OZM)

Nothelferdiplom erreicht

Im Nothelferkurs lernten die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe nicht nur das richtige Handeln, sondern auch das Erkennen und Einschätzen einer Unfall- beziehungsweise Notsituation. So wurden zum Beispiel «bewusstlose» Figuranten aus Autos gerettet und auch die Herzrhythmusmassage an Puppen geübt.

Zum Abschluss erhielten alle das Nothelferdiplom in der Hoffnung, die erworbenen Fähigkeiten nie einsetzen zu müssen.

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